Wie klingt deine Stadt?

Ermöglicht durch das Quartier U1 (Gefördert als Akteursprojekt im Quartier U1) – Alle U-Bahn-Stationen im Quartier U1

Umsetzung des Projektes bis Ende Juli 2020 – hier findet ihr die Projektskizze und regelmäßige Updates.

Welche Idee habt ihr für das Quartier U1?

Wie definieren wir Stadtklang? Klang ist ein per se demokratischeres Medium. Klang ist nicht wertend. Eine helle Hautfarbe klingt nicht anders als eine dunkle, Diversität kann über den Klang ganz neu entdeckt werden. Wie klingt dein Quartier? Performative Klangspaziergänge nehmen den Stadtklang auf, der dann wiederum von den Bewohner*Innen analysiert und gedeutet wird. Partizipative Stadtuntersuchung anhand der Ohren.

Ortsbezug: Wie passt das Projekt ins Quartier U1?

Was bedeutet es, ein Quartier zu sein? Für wen gibt es Quartiere? Ich frage mich, gibt es Zusammenhänge zwischen den einzelnen Teilgebieten der U1? Gibt es schon einen Zusammenschluss, zwischen Gostenhof, Südstadt, Langwasser, etc? Was kann städtebaulich über die verschiedenen Exoräume des gedachten Quartiers U1 gesagt werden? Und wie klingen sie?

Hemmnisse: welche Heraus­forderungen stehen bevor?

Insbesondere auf die Partizipation von PassantInnen muss bei diesem Projekt großen Wert gelegt werden. Erst durch die Erreichbarkeit von diversen Zielgruppen aus verschiedenen Kontexten kann eine multiperspektivische Untersuchung zum Ziel führen. Deshalb sind die Listening Sessions gut anzukündigen und an wechselnden Lokalitäten notwendig.

Wirkung: Was ändert sich langfristig im Quartier U1?

Der Klang einer Stadt soll wieder hinterfragt werden. Die Sensibilisierung für Klang, sowie die Definition von guten Lebensbedingungen sollen zusammen den Exoraum der Ubahnline U1 bestimmen. Auch gesundheitliche sowie städtebauliche Fragestellungen können so präziser formuliert werden.

Partner:

Material / Downloads: