Foodsharing Diner comes out of the bubble

Ermöglicht durch das Quartier U1 (Gefördert als Akteursprojekt im Quartier U1)

Zehn Projekte starten 2021 in die Akteursförderung des Quartier U1. Hier kommt ihr zur Übersicht. Was sie vorhaben zeigen wir euch hier – später wird diese Seite laufend aktualisiert!

PROJEKTBESCHREIBUNG

Wir veranstalten 3 große Foodsharing Dinner an Eingängen zur U1. Wir teilen nicht nur gerettetes Essen sondern auch unsere Fähigkeiten und unser Wissen. Jeder Mensch hat einen unmittelbaren Bezug zu Essen, deshalb erreichen wir viele Menschen die sonst schwierig mit abstrakten, ideellen Projekten zu erreichen sind. Das Projekt richtet sich an alle die in der Nachbarschaft wohnen oder vorbeikommen. Den Events voraus geht der Bau des mobilen Dinner-Space.

STANDORT: WO MÖCHTET IHR EUER PROJEKT UMSETZEN?

Wir wollen die Plätze an den Eingängen zur U1 nutzen. Besonders geeignet erscheinen uns der Aufsessplatz, Maffeiplatz und der Bereich zwischen den Stationen
Bärenschanze und Gostenhof. Auch das Umfeld der Station Weisser Turm wäre vorstellbar.
Die genauen Orte und Modalitäten wählen wir nach Abstimmung mit den zuständigen Behörden.

AKTIVIERUNG: WIE SCHAFFT IHR ES, ANDERE MENSCHEN ZUM STADT SELBERMACHEN ZU ERMUTIGEN?

Das ist unserem Konzept inhärent, denn wir kochen gemeinsam, retten gemeinsam Lebensmittel, schaffen gemeinsam Mehrwert. Lernen voneinander.

FOKUSTHEMA: ENKELTAUGLICHE ZUKUNFT

Zuerst kommt das Fressen! Unter veränderten, und vermutlich unvorteilhafteren Umweltbedingungen bei weiterhin steigendem Ressourcenbedarf ist es mehr als nur vorteilhaft, diese möglichst vollständig zu nutzen. Jede*r Einzelne ist in der Lage unmittelbar an diesem Problem zu arbeiten. Dazu empowern wir.

DURCH WELCHE MASSNAHMEN WIRD EUER PROJEKT UMGESETZT?

WELCHE HEMMNISSE KÖNNTE ES NOCH GEBEN?

Die größte Unsicherheit ist die Pandemiesituation im nächsten Sommer. Auf diese und die daraus resultierenden Auflagen haben wir keinen Einfluss und sie haben das Potenzial die Events
komplett zu verhindern. Etwas allgemeiner, behördliche Auflagen könnten praktisch prohibitiv wirken. Jemand der hier Kontakte/Erfahrung hat könnte uns sehr helfen. Mit Dinnern an sich haben wir viel Erfahrung.

WELCHE WIRKUNG WIRD EUER PROJEKT HINTERLASSEN?

Das Problem der Lebensmittelverschwendung ist vielen neuen Leuten bewusst geworden, besonders solchen die keinen intellektuellen Zugang dazu haben. Es sind viele Leute zusammengekommen, die sich sonst nie getroffen hätten. Dabei haben wir alle voneinader viel Neues erfahren und gelernt. Wir haben zsammen ein leckeres Essen genossen. Deshalb haben wir jetzt  viel neue Energie aktiv zu werden.

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